Autor: Wolfgang Klinger (s. unten)
Elektrosmog belastet unsere Gesundheit immer stärker und ist ein ernst zu nehmendes Thema unserer Zeit!
Elektrosmog bezeichnet die gesamten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder, die auf uns einwirken. Diese Felder entstehen in jedem Gebäude durch die vorhandenen Stromleitungen und üblichen Haushaltsgeräte. Durch hochfrequente Strahlung – etwa vom WLAN-Netz, vom Tablet, dem Handy oder zahlreicher weiterer digitaler Technik – wird die Belastung für den Körper um ein Vielfaches erhöht.
Diese Strahlenbelastung stellt eine oft nicht sofort erkennbare Dauerbelastung für uns Menschen dar. Inzwischen gibt es weltweit mehr als 1.000 Studien, die die schädlichen biologischen Auswirkungen durch Elektrosmog wissenschaftlich belegen. Deshalb fordern immer mehr Ärzte und Wissenschaftler weltweit, eine weitere Verdichtung der digitalen Infrastruktur (etwa den 5G-Ausbau) zu stoppen. Experten warnen schon seit längerer Zeit vor den gesundheitlichen Auswirkungen, die sich bereits bei geringer Strahlung schon unterhalb der Grenzwerte zeigen.
Die WHO hat bereits 2011 hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend (Gruppe 2B) eingestuft, wie z.B. auch Benzindämpfe, Chloroform oder Pflanzengifte. Der Investigativ-Journalist Klaus Scheidsteger, der sich schon seit vielen Jahren mit den Gefahren des Elektrosmogs befasst, hat 2023 den sehr informativen Film „Das digitale Dilemma“ zu dem Thema herausgebracht. Er beinhaltet unter anderem die Ergebnisse der „Athem 3“ Studie, in dem die athermischen Effekte auf den Menschen in Verbindung mit Mobilfunkstrahlung nachgewiesen werden (Link zum YouTube Film https://www.youtube.com/watch?v=vBe7RMnSBoo).
Vor diesem Hintergrund ist jeder aufgefordert zu überlegen, welche Schutzmaßnahmen er für sich umsetzen möchte. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Handy, besonders bei Kindern, die Nutzung von LAN-Kabel zuhause anstelle von Funkverbindungen oder aber der Einsatz einer Kabel-Maus / -Tastatur anstelle einer Bluetooth-Variante sind die ersten Schritte.
Man kann sich der Technik aber nicht komplett verschließen, sondern man muss einen Weg finden, mit der Technik verantwortungsvoll umzugehen. Handynutzung, WLAN Verbindung und Bluetooth-Nutzung sind nicht mehr wegzudenken.
Es gibt aber eine Lösung, die wissenschaftlich auf vielfache Weise nachgewiesen ist und deren positive Wirkung ich persönlich mehrfach erleben durfte.
Für Fragen zu dem Thema steht der Autor unter w.klinger@memonpartner.de zur Verfügung.
Der Autor
Wolfgang Klinger
Wirtschaftsingenieur
selbständiger Vertriebspartner von memon bionic instruments, dem Weltmarktführer auf dem Gebiet Schutz vor Elektrosmog
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